1. Charity Workingtest 19.11.2011 Schnupperklasse mit Gaby Kühlem & Ronald Pfaff
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An einem sonnigen Samstag im November, der sich eher wie ein Vorfrühlingstag anfühlte, trafen sich 21Hundeführer-Hunde-Teams auf dem Trainingsgelände der BZG Aachen in Freyaldenhoven, um erste Workingtestluft zu schnuppern. Dass dieser Schnupperworkingtest auch noch für einen guten Zweck, nämlich zugunsten des Assistenzhundevereins Vita stattfand, rundete den Tag noch zusätzlich ab. Die beiden Richter Gaby Kühlem und Ronald Pfaff stellten sich und ihre Richterkompetenz ganz in den Dienst der guten Sache und verwöhnten uns Teilnehmer mit je zwei einzeln und einer gemeinsam gerichteten Aufgabe. Es war für jeden Leistungsstand der Schnupperer etwas dabei, denn neben beschossenen Markierungen, einer freien Suche und einem Voran gab es auch eine Zweier-Teamaufgabe, bei der es besonders auf die Steadyness der Hunde ankam. Nach jeder gearbeiteten Aufgabe bekamen die Teilnehmer eine kurze Rückmeldung über die dort gezeigten Stärken und Schwächen der Hunde. Zum Abschluss gab es für die Teilnehmer zwar keine Punkte oder eine Urkunde, wie bei einem „richtigen“ Workingtest, aber jeder bekam eine zusammenfassende Einschätzung über den Leistungsstand seines Hundes, mit dem die meisten mehr als zufrieden gewesen sein dürften. Insgesamt war dieser Schnupperworkingtest eine sehr gelungene Veranstaltung mit guter Stimmung unter den Teilnehmern, was wir nicht zuletzt unserer hervorragend organisierten Sonderleitung Irmgard Niederberger sowie den ruhigen und geduldigen Richtern zu verdanken haben: Herzlichen Dank dafür!
BHP 06.11.11 Richter: Matthias Branscheidt
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Es ist alles Gold, was glänzt
Wohl niemand gibt gern zu, dass er abergläubisch ist. Aber bei der Begleithundeprüfung (BHP) am 6. November hatte der eine oder andere vermutlich einen Kloß im Hals: 13 Hunde waren bei der Prüfung der Bezirksgruppe Aachen angemeldet – 12 Golden Retriever und ein schwarzer Flat Coat Retriever. Richter Matthias Branscheidt beruhigte die besorgten Gemüter: „Wenn das Gespann die Prüfung mit alltäglichem Gehorsam durchläuft, wird es bestehen. Und keiner wird schlechter, wenn zufällig einer mehr oder weniger dabei ist.“ Er sollte Recht behalten.
8.30 Uhr. Ein nebliges Freialdenhoven bei Aachen. Die ersten trudeln auf dem frisch gemähten Platz ein, bauen das Büffet zur Stärkung auf und gewöhnen ihre Hunde an die Umgebung. Die gellenden Kommandos „Hier“, „Sitz“, „Nein“ und Co. machen klar: Heute sind die Besitzer oft nervöser als der Hund. Besorgte Umarmungen, gegenseitiges Beruhigen. Mit leicht zittrigen Fingern werden ein paar Zigaretten angezündet, manche würgen ein Brötchen hinunter.
9.30 Uhr. Richter Branscheidt betritt den Platz: „Guten Morgen! Na, alles klar?“ Die Antwort ist ein etwas bemüht lockeres: „Aber sicher doch!“ Die Hunde müssen heute sechs nicht ganz einfache Aufgaben aus dem Effeff beherrschen und auch noch ihre Schussfestigkeit beweisen. Die ersten Teilnehmer bringen ihre Hunde mit leichten Aufwärmübungen in Konzentration.
10.00 Uhr. Los geht‘s. Eine knappe halbe Stunde dauert jede Prüfung. Inklusive Mittagspause dürfte das ein ziemlich langer Tag werden. Die etwas bleichen Gesichter gewinnen wieder Farbe, als die ersten Ergebnisse kommen: Der Erste hat gleich bestanden! Der zweite auch, der dritte auch. 73 Punkte für ihn, 76 Punkte schafft der vierte sogar! Leichte Entspannung ist angesagt, die ersten greifen nun beherzt zu Salamibrötchen, Kuchen und heißem Kaffee. Der tut gut! Denn das Wetter mag nicht recht mitspielen: Statt vorhergesagter 18 Grad werden es gerade mal 11, die Sonne schafft es nicht durch den dichten Nebel.
Nach der Mittagspause geht es stramm weiter: Nach fünf Rüden sind nun die acht Hündinnen dran – und es läuft gut. Selbst Wackelkandidaten mit ein oder zwei schwachen Disziplinen holen sich verdient ihre BHP ab. Die Besitzer sind stolz: „Ja feines Mäuschen, suuuper!“ Jeder Prüfling wird nach geschaffter Prüfung geherzt und geknuddelt. Die monatelange Vorbereitung macht sich bezahlt – die Hunde arbeiten konzentriert. Nur zwei von ihnen waren gegen Ende dem Stress nicht gewachsen und wurden von ihren Besitzern von der Prüfung zurückgezogen. Durchgefroren, aber glücklich präsentierten sich alle Teilnehmer kurz vor 17 Uhr noch einmal zur Siegerehrung und zum gemeinsamen Gruppenfoto.
Auch Sonderleiterin Jasmin Huxsohl der Bezirksgruppe Aachen war glücklich mit dem Ergebnis ihrer Schützlinge: „Ich hätte das nicht geglaubt. Gleich zwei von unseren Hunden stehen mit dem besten und dem zweitbesten Punkteergebnis auf dem Siegertreppchen. Super!“
Für Zahlenfreunde: Zwischen 42 und 76 Punkten war alles dabei. Das Maximum liegt bei 80 Punkten, ab 41 Punkten gilt eine Prüfung als bestanden. Die jüngsten Hunde waren rund 16 Monate alt, der älteste brachte es auf knappe sechs Jahre – und wurde mit 76 Punkten prompt Tagessieger. Matthias Branscheidt war zufrieden mit der Prüfung: „Das Ergebnis ist punktemäßig im oberen Drittel. Und auch wenn die Aachener Hunde Heimvorteil hatten – sie haben ihre Sache sehr gut gemacht.“ Seit 18 Jahren ist er Begleithunderichter im DRC und kennt deshalb das Metier wie nur wenige. Auch diesmal bestätigte sich für ihn eine alte Regel: „Ich ziehe nie dem Hund Punkte ab. Es ist fast immer der Besitzer, der noch an seiner Trainingsmethode arbeiten muss“. Und wer es nicht gleich beim ersten Mal schafft oder seinen Hund zurückziehen muss, für den gilt das Motto: „weitermachen, immer weitermachen – es zahlt sich aus!“
Jan Uphues
Erster Bauwagen Arbeitseinsatz
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Dummy A Seminar mit Gaby Kühlem
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Seminar „Vorbereitung auf die Dummy A Prüfung“
Die BZG/AC hatte das große Glück Gaby Kühlem für das Seminar am 15.10.2011 mit dem Thema „Vorbereitung auf die Dummy A“ zu gewinnen.
Bei sonnigem Wetter und frischen Temperaturen galt es am frühen Morgen die einzelnen Fächer abzuarbeiten.
Bedingt durch Gabys souveräne und temperamentvolle Art, schaffte sie es schnell, eine lockere, entspannte und arbeitsfreudige Atmosphäre herzustellen. Sie zog uns mit ihrer großen Kompetenz in den Bann, ging auf uns individuell ein und motivierte uns immer wieder unser Handeln vor dem Tun zu überdenken.
Sie führte uns zügig durch die Fächer, gespickt mit vielen Tipps, lustigen aber auch „frechen“ Sprüchen. Ja, liebe Gaby, nicht nur unser Kopf, sondern auch unsere Lachmuskulatur wurden gefordert!!!!
Selbst die „Frei verloren Suche“, die bekanntlich als langwieriges Fach zu bewältigen ist, wurde so kurzweilig.
Mit Hilfe gezielter, offener Fragestellungen wurde das Getane konzentriert mit viel Freude untermauert. Der Bezug Hund – Mensch ging nie verloren.
Nach kurzer, gemütlicher Mittagspause, bei der wir das reichhaltige Buffet genießen konnten, hatten wir am frühen Nachmittag unsere Aufgaben erfüllt.
Daher schlug uns Gaby noch eine kleine Simulation einer Treibjagd vor. Dabei wurden noch mal alle gefordert! Bei dem Geschieße, Getöse und Geknatter durch unsere netten Helfer stieg die Spannung für Mensch und Hund gleichermaßen. Auch Gaby lief abermals zur Höchstform auf. So erhielten wir einen kleinen Einblick und konnten sicher nur erahnen wie spannend eine wirkliche Treibjagd sein muss.
Anschließend bot sie an, den „Stopp - Pfiff“ zu vertiefen. Da wir alle immer noch hoch motiviert waren, wurde auch dieses Thema gerne aufgegriffen. Die Komplexität der Übung forderte Hundeführer und Hund nochmals auch motorisch. Der Hund wurde geschickt, die Übung durch "Stopp - Pfiff" unterbrochen und unmittelbar folgend, der Hund aufgeforderter einen geworfenen Ball in entgegengesetzter Richtung zu holen. Hierbei wurde Gehorsam (Stoppen und Warten auf ein Kommando) als auch spielerisches Apportieren eingeübt. Dabei kam auch das Publikum nochmals voll auf seine Kosten, denn nicht jeder Ball fand sein vordefiniertes Ziel.
Am späten Nachmittag beendete Gaby das Seminar und reflektierte noch mal kurz den Tag. Sie dankte uns für die schönen Stunden, die ihr sehr viel Freude gemacht hätten.
Auch wir bedankten uns für den gelungenen Tag und die zahlreichen Tipps, die wir nun im Gepäck mit nach Hause nehmen konnten.
Beim Ausklang mit Speis und Trank fand natürlich abermals ein reger Austausch zwischen allen Beteiligten statt.
Alle hoffen nun, dass Gaby Kühlem nicht das letzte Mal auf unserem Platz gestanden hat.
Irmgard Niederberger
Dummy A Wassertraining
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Dummy F Training 17.09.2011 Fotos: Birgit Wolff
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Welpenstunde 13.08.2011 Fotos: Irmgard Niederberger
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Sommerfest 17.07.2011
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Sommerfest der BZG Aachen
Am 17. Juli traf sich die BZG-AC in der wunderschön gelegenen Grillhütte in Heimbach-Hasenfeld zum diesjährigen „Sommer“-Fest.
Dank detaillierter Vorbereitung Damians wurde die Hütte mit Hilfe von Seilen und Planen sowie VW-Bus Wetterfest gestaltet, sodass die momentanen sommerlichen Wetterkapriolen keinen Einfluss auf die Stimmung nehmen konnten.
Für Speis und Trank war gesorgt. Getränke wanderten zur Abkühlung klimafreundlich in den nahen See. Zahlreiche Speisen wurden von den Mitgliedern zusammengetragen. Dabei erfreuten besonders die kanadischen Spezialitäten die Gäste. Hier ein Dank an alle edlen Spender.
Der gemütliche und entspannte Austausch über Alltägliches und Besonderes im Zusammenleben mit unseren Vierbeinern konnte beginnen.
Für wasserfreudige Retriever stand der nahe See zur Verfügung, was diese ausgelassen, friedlich und freudig spielend ausnutzten. Andere bewiesen ihre ausgesprochen gute Form im Ausdauer-, Kreis- und Bahnschwimmen. Über ein attraktives Angebot „Marathon-Schwimmen um Bojen für den leistungsorientierten Retriever“ sollte in naher Zukunft vielleicht einmal nachgedacht werden.
Das Tages-Highlight „Wie fertige ich eine Moxonleine an?“, geleitet durch unsere Vorsitzende, Brigitte, erfreute am Nachmittag zahlreiche Mitglieder. Bei der Auswahl aktueller Leinenfarben bewies sie ein glückliches Händchen, denn ein Retrieverführer von heute möchte seinen Vierbeiner auch modisch präsentieren. Geduldig wurde Leine um Leine, als Standardleine oder begehrte Umhängeleine, angefertigt, bis das Material aufgebraucht war. Auch die Kinder kamen hier bei der Anfertigung einer Leine in persönlicher Lieblingsfarbe auf ihre Kosten und präsentierten diese stolz mit ihren Lieblingen den Anwesenden. An dieser Stelle, ein großes Lob an alle geduldigen Helfer.
Nachdem das Wetter wider Erwarten den ganzen Nachmittag über trocken und sonnig geblieben war, klang das gelungene Sommerfest gegen Abend mit der Bemerkung aus: „Das war hier sicherlich nicht das letzte Mal.“
Text und Bilder: Irmi Niederberger
Wesenstest 18.06.2011 Fr. Weißenborn
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Wesenstest am 18.6.2011 bei der BZG Aachen
Am 18. Juni war es soweit. 5 Golden Retriever, 2 Labrador Retriever, 1 Curly Coated Retriever und 1 Flat Coated Retriever sollten – nicht auf Herz und Nieren – sondern auf ihr innerstes, ihr Wesen,
getestet werden. Wir waren alle sehr gespannt wie unsere Hunde auf dieses Ereignis reagieren würden. Im Vorfeld hörte man was über Gespenster und Riesenplüschtiere, aber so richtig Bescheid wussten
die wenigsten von uns. Und die Hunde hatten mal wieder gar keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Los ging es mit „Papierkram“, einer kleinen Ansprache der Sonderleiterin Manuela Vespermann, gefolgt von einer der Richterin Elisabeth Weißenborn. Und schon wurde der erste Hund aufgerufen. Es gab
einige „private“ Fragen zum Hund und dessen Haltung. Der Chip wurde gelesen und die Zähne kurz begutachtet.
Erste Aktivität für Hund und Mensch war der Spaziergang. Es hieß „Leinen los“ (das galt übrigens für den gesamten Wesenstest) und der Hund durfte kommandolos den Platz erkunden – oder auch nicht –
ganz wie er wollte. Der Hundeführer (HF) sollte kreuz und quer über den Platz laufen, um zu schauen, ob der Hund die Richtungswechsel mitläuft oder nicht.
Anschließend kam die Marktplatzsituation. Der Hund wurde herangerufen und sollte mit dem HF mehrmals die Menschenmenge durchlaufen.
Hierauf folgte das Spiel. Zunächst sollte der HF mit dem Hund toben; danach warf der HF einen Ball, anschließend die Richterin einen anderen Gegenstand, was sehr spannend für die meisten Hunde war.
Zum Schluss wurde dem Hund noch ein Zerrspiel angeboten.
Als nächstes kam die Seitenlage. Der HF sollte seinen Hund in die Seitenlage bringen, den Hund anschließend der Richterin „übergeben“ und sich entfernen.
Die Menschengasse war der nächste Punkt. Die Gasse sollte von HF und Hund durchschritten werden. Die Gasse zog sich anschließend zu und wurde zu einem Kreis. Richterin, HF und Hund blieben im Kreis.
Schwierig wurde es, als der HF den Kreis verlassen und nach einer Weile den Hund auch noch freudig rufen sollte. Die gehorsamen Retriever wollten natürlich alle raus aus dem Kreis und hin zu Frauchen
oder Herrchen. Durften sie aber – zumindest für ein Weilchen - nicht.
Vorletzte Station war die Überprüfung der Schussfestigkeit. Hund und HF liefen auf den Schützen zu und es fielen nacheinander drei Schüsse.
Als krönender Abschluss des Tests kam ein Parcours mit sechs Stationen (je drei akustische und optische Reize), die Hund, Richterin und HF gemeinsam abliefen. Eine Rappeldose, ein großer Sack, der
aus dem Gebüsch gezerrt wurde, ein sich aufbäumendes Gummitier, ein Spieltunnel, der plötzlich über die Wiese flog, eine Kiste mit darauf gestapelten Blechdosen, die laut scheppernd umfiel und zum
Schluss das bereits vom Hörensagen bekannte Gespenst. Der Parcours sollte zeigen, ob der Hund Kontakt zu den gebotenen Reizen aufnimmt. Unterstützung durch den HF – also gemeinsames Erkunden - war
erlaubt.
Am Nachmittag waren dann alle Hunde getestet. Es war ein großer Spaß für Mensch und Hund – auch wenn es zwischenzeitlich wie aus Eimern gegossen hat. Aber das stört unsere Retriever bekanntermaßen
wenig.
Unser Dank gilt der Richterin Frau Weißenborn sowie der BZG Aachen für ihren Einsatz und der Rundumverpflegung.
Text: Cora Schings mit SL JollyChoc´s Belmondo
Bilder: Irmi Niederberger
BHP/R Teil A 15.05.2011 mit Hr. Branscheidt
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Begleithundeprüfung in Freialdenhoven
oder manchmal kann es auch ein Flat sein…
Am Sonntag, den 15.05.2011 um 9.00 Uhr trafen sich insgesamt 12 Teams ( 4 Labrador Retriever, 6 Golden Retriever, 1 CurlyCoatedRetriever und 1 Flat CoatedRetriever )auf dem Übungsgelände der BZG Aachen in Freialdenhoven, um die Begleithundeprüfung Teil A abzulegen. Begrüßt wurden wir von unserer sehr gut gelaunten Sonderleiterin Jasmin Huxsohl, die auch sogleich versuchte, uns mit belegten Brötchen und Kaffee zu verpflegen. Essen vor der Prüfung – nee, geht garnicht !!
Nachdem unser Richter – Herr Matthias Branscheidt – den Weg zum Prüfungsgelände gefunden hatte, wurden wir auch von Ihm begrüßt, und Herr Branscheidt hielt eine kleine Ansprache in der er uns vermittelte, was für Ihn die entscheidenen Punkte der Prüfung sind. Dabei stellte sich schon heraus, daß man bei Ihm wirklich keine Angst haben muß, denn er versuchte mit seiner netten und lustigen Art allen die Nervösität zu nehmen. Leider klappte dies bei mir so garnicht, und da ich Startplatz 7 hatte, mußte ich leider auch noch ziemlich lange auf meinen Start warten. Das Wetter wechselte von strahlendem Sonnenschein zu strömendem Regen, um sich dann doch wieder zu besinnen, und zurück zum Sonnenschein zu kehren. Dies waren auch die Worte von Matthias Branscheidt, als ich an der Reihe war. „ Die Sonne scheint wieder, dann kann es ja auch losgehen.“ Mittlerweile hatte ich mich so in meine Prüfungsangst reingesteigert, daß ich schon kaum noch meinen Namen wußte, aber das störte Matthias Branscheidt nicht, und Gott sei Dank hatte meine 15 Monate alte Hündin wohl auch schon auf „Arbeitsmodus“ umgestellt. Dann fingen wir mit Aufgabe 1 – Leinenführigkeit – an. Herr Branscheidtmachte einen ganz zufriedenen Gesichtsausdruck, und so ging es dann auch direkt weiter. Menschengruppe, Freifolge, Sitz aus der Bewegung mit Abrufen, Platz aus der Bewegung…er wirkte immernoch ganz zufrieden. Dann meine „Angstaufgabe“: Ablegen und mit Verleithund außer Sicht gehen. Hinter dem Hügel konnte ich meinen Hund nicht sehen, aber die anderen Teilnehmer machten ein ziemlich versteinertes Gesicht…war sie etwa in´s Sitz gegangen, oder kam sie sogar gerade auf mich zu?? Endlose 2 Minuten, dann durfte ich zurück, und war so happy, denn sie lag ganz brav auf ihrem Platz und wartete. Entspannt gingen wir dann zur letzten Aufgabe, Matthias Branscheidts Lieblingsfach: dem Apport. Auch dieser klappte sehr gut, so daß wir nur noch die Schussfestigkeit überprüfen mußten. Als auch dies geschehen war,gratulierte mir Matthias Branscheidt zur bestandenen BHP-Prüfung, und teilte mir mit, daß wir mit 80 Punkten bestanden haben.
Leider gab es an diesem Tag 2 Teams, die die erforderliche Leistung nicht ganz abrufen konnten, und wir alle Drücken ganz fest die Daumen für das nächste Mal.
Zum Schluß möchte ich mich – auch im Namen der anderen Teilnehmer – ganz herzlich bei Matthias Branscheidt als wirklich tollen und einfühlsamen Richter bedanken, und – nicht zu vergessen – bei unserer Sonderleiterin Jasmin Huxsohl für die tolle Organisation und das leckere Essen, bei Ihrem Mann, der als Schütze zur Verfügung stand, und bei Manuela Vespermann, die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat.
Und ein letzter Satz sei mir noch gestattet, denn mit dem hat auch unsere Sonderleiterin bei der Bekanntgabe unseres Tagessieges abgeschlossen ( die Vorurteile über die Arbeitsweise dieser Rasse sind ja allgemein bekannt ): „ Ja, es ist tatsächlich ein Flat!“
Alexandra Quint mit Jolly good worker AimeesSmilla
Generalprobe BHP 07.05.2011
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Dummy F Training 30.04.2011
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Osterspaziergang 25.04.2011
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Osterausflug der BZG Aachen
Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich am Ostermontag Mitglieder der BZG-Aachen zum Trainingsausflug mit anschließendem Ausklang bei Kaffee und Kuchen in Abenden.
Auch heute brachte unsere immer bestens vorbereitete Trainerin Jasmin ihr Zettelchen mit den abzuarbeitenden Aufgaben mit und zog es schmunzelnd, mit der Bemerkung „ich habe mir etwas Schönes für
euch überlegt“, aus ihrer Jackentasche..
Hochmotiviert setzten wir uns per Fuß in Bewegung. Zur Entspannung durften wir unsere temperamentvollen Fellnasen alleine und in Zweier-Begegnung kurz von der Leine lassen, bevor Jasmin im kühlen
Wald mit sehr schönen abwechslungsreichen Übungen startete.
Eine interessante Steadiness-Übung gehörte auch dazu. Dabei stellten sich alle Hundeführer mit Hund und Familienangehörigen versetzt an die beiden Wegränder. Ein Hundeteam stellte sich am
Anfang der Gasse auf. Der Hundeführer setzte den Hund ab und ging alleine durch die Gasse. Anschließend wechselten die Statisten die Plätze, sodass Hundeführer und Hund den Sichtkontakt verloren.
Erst dann durften die jungen Hunde nach Kommando „Hier“ wieder zu ihrem Frauchen/Herrchen zurückkehren, was alle sofort freudigst taten und im Vorsitz dann ihr Leckerchen entgegennahmen.
Nachdem die Konzentration unserer Retriever aufgebraucht war, ging es zum Spielen und Toben über eine Wiese zur nahen Rur. Es wären keine Retriever, wenn diese Abkühlung nicht hocherfreut angenommen
worden wäre.
Nachdem unsere Kleinen ausgiebig das Wasser genossen und alle Anwesenden an den Wasserfreuden teilhaben gelassen hatten (ach wie schön kann man sich doch schütteln und das kühle Nass aus dem Fell
treiben), setzen wir uns wieder Richtung Auto in Bewegung.
Auch hier wurden viele Fragen aufgegriffen, individuelle Problemchen eines jeden Hundeführers diskutiert und von Jasmin durch wertvolle Tipps beantwortet.
Zum Ausklang stärkten wir uns noch ausgiebig bei Kaffee und Kuchen und fanden genügend Möglichkeiten uns weiter auszutauschen.
Es war eine super Idee, die geradezu nach Wiederholung schreit. Danke, Jasmin, für diesen schönen Ausflug.
Bericht von Irmgard Niederberger
Welpengruppe 16.04.2011
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BHP Training 16.04.2011
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Dummy A Kurs 26.03.2011
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BHP Training 26.03.2011 (Bilder von Irmgard Niederberger)
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Wesenstest 13.03.2010 mit Elisabeth Weißenborn
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Formwert 10.03.2010 mit Fr. Hassi Assenenmacher Feyel
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